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Bei Monthly Love - 5 Gründe, ein Buch zu lieben geht es darum, jeden Monat ein Buch rauszusuchen, das einem richtig gut gefallen hat. Mit 5 Gründen soll man überzeugen können, warum gerade dieses Buch so gut ist. Diese Aktion hat die liebe Friedelchen ins Leben gerufen. Mehr Informationen findet ihr hier.

Bei mir gibts es heute 5 Gründe, warum ich Tiefe Wellen liebe

Das Buch hat mich wirklich fasziniert, deswegen möchte ich es euch hiermit allen ans Herz legen. Mehr Infos zum Buch und meine Rezension findet ihr hier.

1. Magisches Cover

Ihr sehr das Cover ja vor euch. Gebt zu: Es zieht euch auch so in den Bann wie mich, stimmts? Ich finde die Farben so unglaublich. Es wirkt so düster und mystisch, irgendwie auch total gruselig. Ich habe noch nie ein Cover gesehen, dass die Stimmung in einem Buch so gut wiederspiegelt.

2. Calypso

Nicht nur ihr Name ist interessant, sondern auch sie selbst: Callie - Abkürzung von Calypso - ist die Protagonistin des Buches. Kat Rosenfield hat sie für mich so plastisch geschrieben, dass ich noch immer über sie nachdenke.

3. Schreibstil

In meiner Rezension hatte ich es schon geschrieben: Die Autorin kann unglaublich gut, fast schon poetisch schreiben. Ich konnte mich richtig in ihren Worten fallen lassen.

4. Das Meer

Der Roman spielt größtenteils am Meer. Ich vergöttere das Meer, auch wenn die Weise, wie es in dem Roman dargestellt wird, ein bisschen abschreckend wirkt. Aber das hat mich in meiner Faszination über das Meer eigentlich nur bestärkt: Es ist so vielseitig und kann für jeden Menschen eine andere Bedeutung haben

5. Ende

Das Ende ist mehr oder weniger offen, was mir in dem Fall sehr gut gefallen hat. Der Leser hat Raum über die Bedeutung nachzudenken und zu Fantasieren.

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Titel: Jesus Jackson
Autor: James Ryan Daley
Verlag: Magellan
Seiten: 300
Format: Hardcover
Erschienen: Juli 2015
Kaufen? 16,95 EUR

Inhalt: Jonathan hätte nie erwartet, auf einem Footballfeld Jesus über den Weg zu laufen – und schon gar keinem, der Leinenanzüge und Goldkettchen trägt und mit vollem Namen Jesus Jackson heißt. Aber ein „spiritueller Berater“ taucht wohl gerade dann auf, wenn man ihn am meisten braucht. Denn wem kann Jon die Schuld am Tod seines Bruders Ryan geben, wenn er nun mal an keinen Gott glaubt? Jesus bringt ihn auf eine Idee: Was, wenn Ryan gar nicht verunglückt ist, wie alle behaupten? Was, wenn er ermordet wurde? Entschlossen macht sich Jon auf die Suche nach dem Täter und merkt fast zu spät, dass er die Antwort auf seine Fragen nur in sich selbst finden kann. (Quelle: magellanverlag.de)

Meinung: "Jesus Jackson" ist ein Buch, das mich durch den Klappentext und das Cover angesprochen hat. Irgendwie witzig der Gedanke, dass ein normaler Highschool-Junge plötzlich auf Jesus trifft, der ihm einen Glauben verkaufen will. Doch das Buch bietet noch viel mehr: Es ist unglaublich witzig, sehr gut geschrieben und regt zum Nachdenken an. Nicht unbedingt zum Nachdenken über Gott, sondern über einen selbst und den eigenen Glauben. Sei es nur der Glauben an regenbogenfarbene Einhörner.

Ich möchte hervorheben, dass dieses Buch kein religiöser Roman ist und eigentlich nicht von Gott und dem Katholizismus handelt. Die Haupthandlung besteht aus dem jungen Protagonisten Jonathan, dessen Bruder gestorben ist. Kurz nach seinem Tod trifft er auf einen Typen, der aussieht wie Jesus und sich als Jesus Jackson vorstellt. Er ist ein Spiritueller Berater mit Hundertprozentiger Glaubensgarantie und vergibt Unverbindliche Kostenvoranschläge. So steht es jedenfalls auf seiner Visitenkarte. Jesus Jackson versucht Jonathan zu einem Glauben zu bringen. Und zwar nicht an Gott oder eine Religion. Sondern an irgendwas. Jonathan scheint darauf anzuspringen, denn er ist fest davon überzeugt, dass sein Bruder nicht durch einen Unfall gestorben ist, sondern ermordet wurde.

"Jesus Jackson" ist nicht nur ein guter Jugendroman, sondern bietet auch einen Krimianteil, ist an vielen Stellen tiefsinnig, aber auch unglaublich witzig. Jedes Mal wenn Jesus aufgetaucht ist, konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen. Die Vorstellung, wie er im Sportoutfit auf einem Footballfeld imaginäre Bälle fängt, ist schon allein zum totlachen.

Nicht nur das hat mich völlig begeistert, sondern auch die verschiedenen Charaktere haben mich beeindruckt. James Daley hat mich von jeder einzelnen Person überzeugt, denn sie waren alle glaubhaft und individuell in ihrer eigenen Weise. Vor allem Henry, den asiatischen Freund von Jonathan, fand ich total sympatisch. So einen Freund hätte ich auch gerne in der Schule gehabt. Nur hätte ich ihn dann ein bisschen besser behandelt, als Jonathan es getan hat.

Auch die tiefsinnige Seite des Romans konnte mich überzeugen. Ich habe so viele schöne, wichtige Sätze in den Buch gefunden, die ich alle rausgeschrieben habe. Hier mein liebstes Zitat aus dem Buch:

"Das Einzige, was man wirklich wissen kann, ist die Tatsache, wie es sich anfühlt. Wie es sich anfühlt, zu lachen und zu weinen und zu hassen und zu verletzen und zu hoffen und zu fürchten und zu lieben, wie es sich anfühlt zu leben." (S. 294)


Insgesamt ist "Jesus Jackson" ein richtig gutes Jugendbuch, dass ich euch allen ans Herz legen kann. Egal welcher Religion ihr angehört. Egal ob ihr an Einhörner, Hexen oder Karma glaubt.


Bewertung: 5/5

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Huhu da draußen! Heute bin, Ninas Blogpartnerin Mary, wieder da ;)
Und im Gepäck habe ich für euch ein spannendes Thema, zu dem jedem von euch bestimmt etwas einfällt! Und zwar:

Buchige Kindheitshelden oder warum ich der Lesesucht verfallen bin

Okay, langer Titel, aber was sich dahinter verbirgt, ist simpel: Meine liebsten Bücher in der Kindheit!
Ich habe wieder versucht, möglichst unterschiedliche herauszusuchen und bei Mehrteilern habe ich den ersten Band stellvertretend für die ganze Reihe gewählt ;)
   


·       Hexe Lilli habe ich bewundert, beneidet und geliebt. Ich habe über 20 Bücher von ihr und war auch im Kino wegen des Films :D
·         Und genauso war es mit Bibi Blocksberg, wobei ihr von ihr tatsächlich mehr Kassetten und CD´s gehört habe, als Bücher gelesen.
·         Ein großer Fan war und bin ich auch von den Zeitdetektiven, da ich Zeitreisen super spannend finde und die Geschichten immer toll aufgebaut waren.
·         Aber auch das Sams war ein Kindheitsheld. Am liebsten mochte ich das Mini- Sams in Teil 7. Awwwwwh, das ist soooo süß! Bald erscheint übrigens Band 8 und auch wenn ich aus dem Alter raus bin, werde ich es mir vermutlich trotzdem holen *-*
·         Begeistert haben mich auch die Zauberfeen, auch wenn ich sonst nicht so auf Glitzer-Feen-Prinzessinen-Kram stehe.
·         Und natüüüüürlich habe ich Briefe von Felix und alle anderen Bände geliebt! ♥♥♥
·         Aber auch die etwas klassischeren Bücher haben es mir angetan. Robin Hood war für mich DER Auslöser, mit dem lesen so richtig zu beginne, weil ich endlich wissen wollte, wie es ausgeht!
·         Das doppelte Lottchen war eine so süße Geschichte, dass ich mir gewünscht habe, auch einen ungekannten Zwilling zu haben :D
·         Wie bereits erwähnt, Prinzessinnen waren nicht so ganz mein Ding, aber Piraten und Seeräuber!!! So war ich total beeindruckt von Robinson Crusoe.
·         Und zu guter Letzt: Die Schatzinsel. Ich weiß gar nicht, wie oft ich mir das als Hörbuch angehört habe oder auch gelesen habe!

Ja… das war´s auch schon wieder und ich verabschiede mich ;)

Ich würde mich sehr freuen, euch auch auf meinem Blog begrüßen zu dürfen, ansonsten lesen wir uns bestimmt ganz bald wieder hier bei Nina! ♥♥♥

LG, Mary <3
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Titel: Monday Club - Das erste Opfer
Autor: Krystyna Kuhn
Band: 1 der Monday Club Trilogie
Verlag: Oetinger
Seiten: 384
Format: Hardcover
Erschienen: Juli 2015
Kaufen? 16,99 EUR

Inhalt: Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit!
Bei der sechzehnjährigen Faye Mason wurde bereits in früher Kindheit idiopathische Insomnie diagnostiziert, eine seltene Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. (Quelle: oetinger.de)

Meinung: „Kann ein Mensch zwei Mal sterben?“ Genau dieser Satz im Klappentext hat mich neugierig auf Monday Club gemacht. Was hat dieser Satz zu bedeuten? Versteckt sich dahinter eine Fantasy-Story? Diese Fragen habe ich mich vor und während dem Lesen gestellt. Leider wurden sie nur teilweise beantwortet.

Ich würde Monday Club ins Genre Jugend-Mysterythriller einordnen. Die Geschichte spielt in dem überschaubaren, am Meer gelegenen Städchen Bluehaven. Jeder kennt jeden und wenn mal etwas Außergewöhnliches passiert, erfahren es die Bewohner sofort. Die Protagonistin Faye ist in Bluehaven aufgewachsen, und führt den Leser durch das Städtchen, als wäre es ihre Westentasche. Sie erzählt dabei viele ihrer Erinnerungen und Erfahrungen und sorgt dafür, dass sich der Leser in Bluehaven heimisch fühlt. Wenns mit den Straßennamen mal zu kompliziert wird (obwohl es nicht gerade viele Straßen sind), dann gibt es im Buchdeckel eine Karte der Stadt zum Orientieren. Die Idee finde ich super und die Karte war bei mir oft in Gebrauch.

Der anfängliche Verlauf der Geschichte hat mich leider nicht sehr angesprochen. Der Anfang war zu zäh und es wurden viel zu viele Charaktere vorgestellt. Bluehaven hat ja nicht viele Bewohner, trotzdem muss man nicht gleich alle auf den ersten 50 Seiten vorstellen. Das war mir zu viel. Da hätte ich mir noch zusätzlich ein Verzeichnis der Bewohner gewünscht.

Überzeugen konnte mich das Buch dann aber etwa ab Seite 150. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und wird sehr mysteriös und streckenweise sogar gruselig. An einigen Stellen war mir wirklich unbehaglich zu Mute. Ich sage nur: Missy.

Das Ende wurde dann richtig gut und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Natürlich blieben wichtige Fragen offen, schließlich handelt es sich hier um eine Trilogie. Und nicht zuletzt deswegen, freue ich mich auf den zweiten Teil und bin gespannt darauf, ob Faye die Geheimnisse des Monday Clubs lüften kann.

Übrigens empfehle ich, wenn ihr es nicht schon getan habt, den Klappentext NICHT zu lesen. Lasst euch einfach auf die Geschichte ein. Meiner Meinung nach verrät der Text nämlich viel zu viel. Dann kann man sich die ersten 100 Seiten eigentlich sparen.

Insgesamt hat mir Monday Club – Das erste Opfer gut gefallen, ich hätte mir nur einen packenderen Anfang und weniger Charaktere gewünscht. Aber da ich den Anfang überwunden habe und mit den Personen warm geworden bin, steht dem zweiten Teil nichts mehr im Wege.

Bewertung: 4 von 5

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Leute, ich habe es geschafft. Ich habe einen neuen Lese-Rekord aufgestellt! Meinen letzten Rekord habe ich im November 2013 aufgestellt. Damals habe ich 21 (!!!) Bücher und 4276 Seiten gelesen.

Doch den habe ich nun geknackt.

Im Juli 2015 habe ich 15 Bücher und insgesamt 4620 Seiten gelesen. Waaah! Wie hab ich das nur gemacht? :D Aber auch das lässt sich toppen. Mal sehen, wie der August so läuft...

Das habe ich gelesen


Klickt auf den jeweiligen Titel um zur Rezension (wenn sie existiert) zu kommen.

Du stirbst in meinem Herzen nicht Simone Veenstra
SommernachtsjugendewigkeitKatharina Weiß
Die vier Schwestern - Bettina Malika Ferdjoukh
Death Note - Black Edition 01 Ohba & Obata
Am StromKillen McNeill
Death Note - Black Edition 02 Ohba & Obata
Jersey Angel - Was ist schon ein Sommer? Beth Ann Bauman
Die Frauenkammer Jannes C. Cramer
Die Töchter der Elfe: Schicksalstanz Nicole Boyle Rodtnes
Hallo Japan! Lucinde Hutzenlaub
Thoughtless - Erstmals Verführt S. C. Stephens
John Lennon - Die Legende James Henke
Tiefe Wellen Kat Rosenfield
Monday Club - Das erste Opfer Krystyna Kuhn
Mind Games Teri Terry


Das habe ich geschaut


Diesen Monat habe ich angefangen The 100 auf ProSieben zu gucken. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nächste Woche weitergucken soll. Mich langweilt die Serie leider ein bisschen. Auch mein Freund ist nicht mehr so begeistert, wie am Anfang. Dagegen begeistert uns The Strain sehr. Die Serie kommt nun immer nach The 100 und hat es ganz schön in sich. Gruselig, Blutig, irgendwie Gestört - so liebe ich das!

Auf DVD gucken mein Freund und ich momentan Game of Thrones (wobei es für ihn ein Re-Watch ist). Gestern haben wir die erste Staffel beendet und heute Abend gehts weiter mit der zweiten. Dazu ein Glässchen Wein - juhu!

Ansonsten gucke ich noch Pretty Little Liars (momentan 4. Staffel) und Awkward (4. Staffel). Beides tolle Serien die ich absolut feiere.
Ach, und Death Note darf ich nicht vergessen. Diese Manga-Serie liebe ich gerade total! Leider bleiben nur noch 6 Episoden übrig...

Das habe ich gemacht


Ich habe diesen Monat mein großes Sommer-Gewinnspiel gestartet (und beendet) und mich über die große Beteiligung gefreut. Danke nochmal an alle Teilnehmer ♥ Außerdem ist mein Schmuck-Lesezeichen-Shop wieder geöffnet, der aber nach und nach noch überarbeitet wird.

Gefreut habe ich mich über zwei neue Challenges: Der LovelyBooks-Lesesommer macht nicht nur Spaß und ist bisher sehr lesereich (meine Statistik findet ihr hier), sondern man kann auch noch etwas gewinnen!
Meine zweite Challenge, bei der ich bisher ebenfalls erfolgreich teilnehme, ist die Sommerlesechallenge. Leider pausiert sie momentan wohl :(

Und ansonsten war der Monat voll mit Tierarzt-Besuchen wegen unserer lieben Sally. Sie wurde operiert, hat aber alles gut überstanden.
Den Ikea haben wir im Juli auch ziemlich oft besucht :D Meine Bücherregale wurden erweitert (wenn ihr eine Regal-Tour wünscht, dann schreibt mir das gerne!), ich habe endlich einen tollen Nachttisch, da passt auch mein Lese-Stapel drauf (klick) und wir haben eine super bequeme Matratze gekauft. Das war einfach so nötig. Ich rate euch wirklich von der Malfors-Matratze ab. Die ist günstig aber schlecht. Wir haben sie zurückgegeben und uns stattdessen die Hovag gekauft. Ein Traum ♥


Wie war euer Lesemonat Juli?

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Rezension zu DIE WELT IST KEIN OZEAN! #ozean #lblesesommer #cbtverlag http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-die-welt-ist-kein-ozean.html …
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09 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
Meine Rezension zu TOMORROW & TOMORROW #diezukunft #lblesesommer #heyne http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-tomorrow-tomorrow.html …
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07 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
OMG ich hab mein Leben lang auf diesen Rechner gewartet !!! ... Im Januar 2018 habe ich meinen SUB abgearbeitet :D @piperverlag
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05 August 2015


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