amazing bookworld
  • Home
  • Rezensionen
    • Romane
    • Thriller
    • Dystopien
    • Jugendbücher
    • Young Adult
    • Kinderbücher
    • Biografien
    • Fantasy
    • Gegenwartsliteratur
    • Horror
    • Krimis
    • Urban Fantasy
    • Psychothriller
  • About
    • Über mich
    • TAGs
    • Bewertungssystem
  • Contact
    • Kontaktformular
    • Impressum
  • Amazing Bookmarks

Showing posts with label Thriller. Show all posts
Titel: Kind 44
Autor: Tom Rob Smith
Verlag: Goldmann
Seiten: 512
Format: Taschenbuch
Erschienen: Mai 2015 (Neuauflage)
Preis: 9,99 EUR
Inhalt: Moskau 1953. Auf Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt und fürchterlich zugerichtet. Aber in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr ...

Meinung: "Es gibt keine Verbrechen". Mit dieser Einstellung mussten die Menschen vor knapp 60 Jahren in der kommunistischen Sowjetunion leben. Auch wenn viele "Unfälle" offensichtlich nach Morden aussehen, wird den Menschen eingeprügelt, dass es eben doch nicht so ist. Leo Demidow, dessen Aufgabe es ist, einer Familie zu erklären, dass ihr offensichtlich ermordeter Sohn durch einen Zugunfall verunglückt ist, zweifelt selbst an der Theorie. Als sich eine Mordserie entwickelt, in der Kinder auf brutalste Weise zugerichtet werden, macht sich Leo auf den Weg, den Mörder zu finden. 

"Kind 44" konnte mich stellenweise unglaublich fesseln. Der Schreibstil ist atemberaubend. Alleine der erste Satz hat mir schon Gänsehaut verschafft und mich sofort mitgerissen:


"Da Maria beschlossen hatte zu sterben, würde ihre Katze sich allein durchschlagen müssen." (S. 7)


Ich bin kein Fan von Büchern, die in vergangenen Zeiten spielen, doch Tom Rob Smith hat es geschafft, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als wäre ich selbst eine Bürgerin der damaligen Sowjetunion, hätte Angst, würde verfolgt werden und wäre hungrig auf der Suche nach Nahrung. Seine Beschreibungen sind unglaublich plastisch und wirken beinahe lebensecht. Ich konnte mich perfekt in die Charaktere hineinversetzen.

Leider verlor ich einige Male den Faden, da der Autor zu oft in ausschweifende Beschreibungen verfallen ist. Danach habe ich aber immer wieder in die Geschichte gefunden.

Insgesamt ist "Kind 44" ein hochspannender Thriller, der in einer unglaublich beängstigenden Zeit spielt. Von mir gibt es eine klare Empfehlung!

Bewertung: 4/5

Share on:
Titel: Layers
Autor: Ursula Poznanski
Verlag: Loewe
Seiten: 448
Format: Klappenbroschur
Erschienen: August 2015
Kaufen? 14,95 EUR

Inhalt: Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun? [...] (Quelle: loewe-verlag.de)

Meinung: "Layers" war genial, so wie alle Bücher von Ursula Poznanski, die ich gelesen habe. Wenn ich mal eine Leseflaute habe, muss ich nur zu einem Buch von ihr greifen, und die Flaute ist Vergangenheit!

Schon die ersten Seiten des Jugendthrillers waren genial. Der Leser lernt den Protagonisten Dorian und seine Lebenssituation kennen. Er wohnt auf der Straße, irrt umher, um einen Schlafplatz und Essen zu finden. Er schlägt sich Tag für Tag durch, schläft in U-Bahn-Hallen und unter Brücken. Bis er eines Tages neben einer Leiche aufwacht...

Ich war sofort in der Story drin und konnte nicht mehr aufhören weiterzulesen. Dorian als Charakter ist so vielschichtig und interessant, dass man sich wünscht, sein Freund sein zu können. Andere Charaktere waren nicht so gut ausgebaut wie er, was aber insgesamt gut zur ganzen Story passte.

"Layers" läd zum Rätseln ein. Die meisten Begebenheiten der Geschichte sind sehr geheimnisvoll, weswegen man die meiste Zeit miträtselt, warum was und wieso passiert ist. Das liebe ich an Büchern!

Das Ende hat mich überrascht und gepackt: Ursula Poznanski hat mal wieder alle Fäden, die sie während der Geschichte gesponnen hatte, perfekt zusammengeführt und mich zufriedengestellt.

Insgesamt ist Layers ein hochspannender, vielschichtiger (haha Layers!) und perfekt konstruierter Jugendthriller. Deswegen eine große Empfehlung von mir an euch!

Bewertung: 5/5

Share on:
Titel: Schwarze Strömung
Autor: Sharon Bolton
Band: 4 der Lacey Flint Thriller
Verlag: Manhattan
Seiten: 544
Format: Klappenbroschur
Erschienen: Mai 2015
Kaufen? 14,99 EUR
Inhalt: Man findet sie tot in den dunklen Fluten der Themse – junge Frauen in weiße Laken gehüllt, ermordet von einem mysteriösen Serienkiller ...
Lacey Flint weiß, dass die Themse ein gefährlicher Ort ist. Vielleicht hat sie sich den Fluss daher als Arbeitsplatz ausgesucht. Seit Kurzem arbeitet die einstige Ermittlerin für die »Marine Unit« der Londoner Polizei, und die dunklen Fluten lassen sie auch in der Freizeit nicht los. Bis sie beim illegalen Schwimmen in der Themse eine Tote entdeckt. Die junge Frau ist liebevoll in ein weißes Leichentuch gehüllt, und es scheint, als sollte sie von Lacey gefunden werden. Tatsächlich wird die unbekannte Tote nicht das einzige grausame Geschenk sein, das ein Serienkiller für Lacey hinterlässt. Irgendjemand beobachtet jeden ihrer Schritte. Und kennt sie besser, als ihr lieb sein kann … (Quelle: randomhouse.de)


Meinung: "Schwarze Strömung" ist ein Teil der Reihe rund um die Ermittlerin Lacey Flint, eine sympatische, junge Frau, die Adrenalin und gefährliche Situationen nur so anzieht. Als ich dieses Buch begann, habe ich gar nicht gewusst, dass es noch drei andere Bände der Reihe gibt, was aber beim Lesen letztendlich kein Problem war. Alle Charaktere und deren Beziehungen untereinander werden nochmals vorgestellt; vorherige Ereignisse werden angeschnitten.


Schauort ist London, oder besser gesagt der Fluss der durch London fließt: Die Themse. Lacey Flint verbringt gerne den ein oder anderen Tag im Wasser, obwohl das Schwimmen in der Themse verboten und verpöhnt ist. Als ihr eines Tages eine Leiche entgegentreibt, wird Lacey in einen Fall rund um Wasserleichen und Menschenschmuggel verwickelt.

"Schwarze Strömung" ist ein solider Thriller, mit semi-interessanten Charakteren, aber einem richtig spannendem Abschluss. Der Plottwist am Ende hat mich sehr überzeugt. Leider war das Buch ansonsten nicht herausragend. Wer die anderen Bücher rund um Lacey Flint und ihr Team gelesen hat, wird sicher mehr Spaß an dem Thriller haben. Die starken Charaktere ziehen einen sicherlich in den Bann, aber erst, wenn man sich schon länger mit ihnen auseinandergesetzt hat. Mir blieb zu wenig "Zeit", um alle Personen kennen zu lernen und ins Herz zu schließen, deswegen waren sie für mich nicht unbedingt eindrucksvoll. 

Trotzdem waren meine Lesestunden mit dem Buch angenehm und spannend. Ich empfehle "Schwarze Strömung" deshalb an alle, die Sharon Boltons andere Thriller der Reihe gelesen haben.

Abschließend möchte ich mich aber noch beschweren: Das Cover ist ganz schön fehlleitend! Ich finde es zwar wunderschön - eines der schönsten in meinem Bücherregal - allerdings kommen in dem Buch keinerlei Seepferdchen vor. Die gibt es meines Wissens auch gar nicht in der Themse. Wollhandkrabben hätten viel besser aufs Cover gepasst, auch wenn sie nicht so ästhetisch sind ;D


Bewertung: 3/5

Share on:
Titel: Tomorrow & Tomorrow
Autor: Thomas Carl Sweterlitsch
Verlag: Heyne
Seiten: 478
Format: Broschiert
Erschienen: April 2015
Kaufen? 14,99 EUR

Inhalt: Die nahe Zukunft. Vor zehn Jahren wurde bei einem Anschlag die Stadt Pittsburgh vollständig ausgelöscht. Mithilfe eines gewaltigen Datenarchivs konnte die Stadt jedoch als virtuelle Simulation wiederhergestellt werden. Hier ermittelt John Dominic Blaxton unaufgeklärte Verbrechen, und insbesondere ein Fall lässt ihn nicht los: Das Bild einer wunderschönen Frau, die ermordet wurde, wird offenbar aus dem Archiv und damit aus der virtuellen Realität gelöscht. Auf der Suche nach Antworten stolpert Dominic über eine grauenvolle Entdeckung … (Quelle: randomhouse.de)

Meinung: Dieses Buch hat mich durch den Klappentext und das Thema sehr angesprochen. Es geht um die nahe Zukunft, in der die Mehrzahl der Menschen die sogenannte Adware nutzen: Implantate im Gehirn, die einen immer und überall mit dem Internet verbinden. Man benötigt kein Tablet oder Smartphone mehr, denn jetzt hat das Gehirn direkt auf alles Zugriff. Das heißt, hinsetzen, Augen schließen und Videos, Sendungen, Nachrichten usw. gleich im Kopf abrufen. Klingt fast utopisch, aber könnte trotzdem eine mögliche Zukunft für uns Menschen darstellen.

Diese Idee, und die Entwicklung einer Gesellschaft nach dem eine ganze Großstadt durch eine Bombe ausgelöscht wurde, klang für mich nach einer guten Story. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Schreibstil des Autors war für mich ganz und gar nicht angenehm. Abgehackte Sätze, zu viele unnötige Informationen und Ausschmückungen. Wichtige, interessante Infos haben gefehlt. Realität und das implantierte Programm im Kopf ließen sich sehr schwer auseinander halten. Deswegen konnte ich mich auch nicht auf das Geschehen konzentrieren und bin immer wieder abgeschweift.

Die Story kam mir eintönig vor, ohne Spannung. Außerdem ging es für mich in die falsche Richtung. Statt die Idee von einer hochtechnisierten Welt auszuschmücken und eine passende Thriller-Story einzubauen, hat der Autor einen blutigen Thriller geschaffen, der meiner Meinung nach, schlecht ausgearbeitet war. Auch die Charaktere waren lieblos und fad, sogar der Protagonist ging mir einfach nur auf die Nerven.

Einzig das Ende konnte mich ein bisschen fesseln. Weswegen ich auch 2 Sterne geben kann.

Insgesamt hat mich der Thriller leider enttäuscht. Ich hatte wirklich mehr von dem Buch erwartet. Empfehlen kann ich ihn nur an Fans von blutigen Science-Fiction Storys.

Bewertung: 2/5

Share on:
Titel: Monday Club - Das erste Opfer
Autor: Krystyna Kuhn
Band: 1 der Monday Club Trilogie
Verlag: Oetinger
Seiten: 384
Format: Hardcover
Erschienen: Juli 2015
Kaufen? 16,99 EUR

Inhalt: Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit!
Bei der sechzehnjährigen Faye Mason wurde bereits in früher Kindheit idiopathische Insomnie diagnostiziert, eine seltene Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. (Quelle: oetinger.de)

Meinung: „Kann ein Mensch zwei Mal sterben?“ Genau dieser Satz im Klappentext hat mich neugierig auf Monday Club gemacht. Was hat dieser Satz zu bedeuten? Versteckt sich dahinter eine Fantasy-Story? Diese Fragen habe ich mich vor und während dem Lesen gestellt. Leider wurden sie nur teilweise beantwortet.

Ich würde Monday Club ins Genre Jugend-Mysterythriller einordnen. Die Geschichte spielt in dem überschaubaren, am Meer gelegenen Städchen Bluehaven. Jeder kennt jeden und wenn mal etwas Außergewöhnliches passiert, erfahren es die Bewohner sofort. Die Protagonistin Faye ist in Bluehaven aufgewachsen, und führt den Leser durch das Städtchen, als wäre es ihre Westentasche. Sie erzählt dabei viele ihrer Erinnerungen und Erfahrungen und sorgt dafür, dass sich der Leser in Bluehaven heimisch fühlt. Wenns mit den Straßennamen mal zu kompliziert wird (obwohl es nicht gerade viele Straßen sind), dann gibt es im Buchdeckel eine Karte der Stadt zum Orientieren. Die Idee finde ich super und die Karte war bei mir oft in Gebrauch.

Der anfängliche Verlauf der Geschichte hat mich leider nicht sehr angesprochen. Der Anfang war zu zäh und es wurden viel zu viele Charaktere vorgestellt. Bluehaven hat ja nicht viele Bewohner, trotzdem muss man nicht gleich alle auf den ersten 50 Seiten vorstellen. Das war mir zu viel. Da hätte ich mir noch zusätzlich ein Verzeichnis der Bewohner gewünscht.

Überzeugen konnte mich das Buch dann aber etwa ab Seite 150. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und wird sehr mysteriös und streckenweise sogar gruselig. An einigen Stellen war mir wirklich unbehaglich zu Mute. Ich sage nur: Missy.

Das Ende wurde dann richtig gut und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Natürlich blieben wichtige Fragen offen, schließlich handelt es sich hier um eine Trilogie. Und nicht zuletzt deswegen, freue ich mich auf den zweiten Teil und bin gespannt darauf, ob Faye die Geheimnisse des Monday Clubs lüften kann.

Übrigens empfehle ich, wenn ihr es nicht schon getan habt, den Klappentext NICHT zu lesen. Lasst euch einfach auf die Geschichte ein. Meiner Meinung nach verrät der Text nämlich viel zu viel. Dann kann man sich die ersten 100 Seiten eigentlich sparen.

Insgesamt hat mir Monday Club – Das erste Opfer gut gefallen, ich hätte mir nur einen packenderen Anfang und weniger Charaktere gewünscht. Aber da ich den Anfang überwunden habe und mit den Personen warm geworden bin, steht dem zweiten Teil nichts mehr im Wege.

Bewertung: 4 von 5

Share on:
Titel: Die Frauenkammer
Autor: Jannes C. Cramer
Verlag: amazon publishing
Seiten: 184
Format: Taschenbuch
Erschienen: März 2015
Preis: 9,99 EUR

Inhalt: In einem abgelegenen, unbelebten Teil der Stadt wird eine Frauenleiche gefunden, doch die Ermittlungen liefern keine verwertbaren Spuren ‒ weder zum Opfer noch zum Täter.Wenige Wochen später sorgt eine zweite Tote für offene Fragen. Ein tragischer Unfall oder ein weiterer Mord? Wie sich schnell herausstellt, scheint es eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben. Für Kommissar Frank Holper beginnt eine mühsame Ermittlungsarbeit, für die er schon bald die Hilfe eines externen Beraters in Anspruch nimmt. Ein verhängnisvoller Fehler... (Quelle: rezi-suche.de)

Meinung: "Die Frauenkammer" ist ein besonderer Thriller: Schon von Anfang an kennt man den Täter, was mal eine gute Abwechslung war. Kein Herum-Gerätsele wer es denn wohl war, sondern pure Spannung und hoffen, dass Komissar Holper endlich erkennt, dass sein Berater ein kranker Serienmörder ist.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zuerst wäre da Komissar Holper, ein Familienvater und ein sehr verbissener Mensch. Er wird nicht aufgeben, bevor er den Fall gelöst hat.

Dann natürlich der Mörder, ein Detektiv, der oftmals von der Polizei als Helfer angeheuert wird. Mittels einer kleinen, selbstgebauten Kammer, beobachtet und quält er Frauen, die er sich vorher gut ausgesucht hat.

Und schließlich die Perspektive der Opfer. Ich konnte mich in die Frauen in der Kammer sehr gut rein versetzen. Der Autor hat die Kammer-Szenen so gut und ausführlich beschrieben, dass ich mir richtig vorstellen konnte, wie es sein muss, in einer kleinen Kammer sitzen zu müssen, aus der man (vielleicht nie mehr) hinaus kann.
Auch bei anderen Szenen bekam ich eine Gänsehaut. Da ich oft nachts und alleine im Bett lese, kam ich mir manchmal beobachtet vor. Genau wie die Opfer des Mörders.

Allerdings hatte ich mit den Charakteren ein kleines Problem: Für mich waren sie zu weit weg, irgendwie fast alle gleich und sehr starr. Mir hat die Gefühlswelt der Personen gefehlt. Ihre Gedanken und Geheimnisse... Ich konnte keinen Charakter wirklich lieb gewinnen, weil sie für mich einfach nicht erreichbar waren.

Trotzdem hat das der Spannung nichts abgetan. "Die Frauenkammer" ist so ein typischer Thriller, bei dem man einfach weiterlesen muss. Lesen, ohne aufzuhören, denn die Spannung baut auf KEINER Seite ab.

Deswegen ist "Die Frauenkammer" eine Empfehlung von mir an euch!

Danke an den Autor, für das Rezensionsexemplar. Ich habe das Buch genossen!

Bewertung: 4/5

Share on:
Titel: Du stirbst in meinem Herzen nicht
Autor: Simone Veenstra
Verlag: Kosmos
Seiten: 256
Format: Hardcover
Erschienen: März 2015
Preis: 12,99 EUR

Inhalt: Die 18-Jährige Mara will sich nicht mit der Aufklärung des Todes ihres Vaters zufrieden geben. Sie glaubt nicht, dass es ein plötzlicher Herzinfarkt gewesen sein soll, der ihren Vater aus dem Leben riss.
Als Jonah neu in Maras Klasse kommt, der sich für sie zu interessieren scheint, versuchen beide hinter das Geheimnis kommen. 

Meinung: "Du stirbst in meinem Herzen nicht" gehört zu der Jugend-Thriller Reihe "HerzBlut" vom Verlag Kosmos.

Mara ist gerade mal 16, als ihr Vater aus ihrem Leben gerissen wird. Ein tragischer Unfall ist es gewesen, der aber in Maras Augen nicht ganz schlüssig ist. Mara ist eine entschlossene, verbissene junge Frau, und so versucht sie zwei Jahre später dem Unfall auf den Grund zu gehen.

Jonah, der Neue, hilft ihr dabei. Es bahnt sich eine Liebesgeschichte an, die aber von Maras bester Freundin Sanna unterbrochen wird. Denn auch sie ist, wie Mara, in Jonah verliebt.

Das Buch ist in drei Teile geteilt: Herbst, Winter und Frühling, die alle durch Songs eingeleitet werden. Und was für schöne Songs! Ein Soundtrack gehört für mich zu einem Buch einfach dazu.

Die Handlung spielt in einem kleinen Dorf, Hundsgrub, jeder kennt jeden. Alle scheinen nett zu sein und eine weiße Weste zu haben. Aber irgendjemand ist vielleicht doch ein schwarzes Schaf. Genau das versucht Mara herauszufinden.

Die Thriller-Story war mal etwas anderes. Originell, gut recherchiert, aber auch ab und zu verwirrend. Leider bin ich oftmals mit den ganzen Namen der Dorfbewohner durcheinander gekommen. Manchmal konnte ich auch mit dem ein oder anderen Wort nichts anfangen. Die Dörfler haben einen ziemlich kuriosen Dialekt! Die Auflösung am Ende hat mich überrascht, denn ich hatte eigentlich auf etwas ganz anderes getippt.

Ich war ziemlich froh, dass auch die Liebesgeschichte keine typische 0815-Story, wie es sich vielleicht anhören mag, ist, sondern sich eine besondere Bindung zwischen Mara und Jonah aufbaut. Das erkennt man auch daran, dass alle paar Kapitel auch Jonahs Sicht auf die Dinge beschrieben wird. Für mich war das sehr angenehm zu lesen. Lustig war, wie Mara teilweise Situationen ganz falsch interpretiert, die Jonah eigentlich anders gemeint hatte. Typisch Mädchen ;)

Der Schreibstil von Simone Veenstra hat mir gut gefallen. Fachbegriffe werden alle verständlich erklärt. Die Sprache ist einfach gehalten, trotzdem schafft es die Autorin eine tolle Stimmung aufzubauen: Die Beschreibungen des Dorfes, der Natur und der Gefühlswelt von Mara haben mich gefesselt. Ich habe mich wie daheim gefühlt, denn auch ich komme aus so einem kleinen Dorf mit Wald, Wiesen und Kühen.

Insgesamt ein toller Jugendthriller, keine klassische Geschichte, sondern etwas neues. In Zukunft werde ich nach weiteren Büchern von Simone Veenstra die Augen offen halten!

Bewertung: 4/5 

Share on:
Titel: Die da kommen
Autor: Liz Jensen
Verlag: dtv premium
Seiten: 320
Format: Broschur
Erschienen: Juni 2013
Preis: 14,90 EUR

Inhalt: Ein siebenjähriges Mädchen tötet auf brutale Art und Weise ihre Großmutter. Ein tragischer Einzelfall - meinen die Experten. Eine fatale Annahme: Überall auf der Welt beginnen Kinder, Gewalttaten gegen Familienangehörige zu begehen. Ist Gewalt ansteckend? Der Anthropologe Hesketh Lock versucht dem Rätsel auf die Spur zu kommen und die Gewalt zu stoppen. Doch nur zu bald wird ihm klar, dass die Lösung des Rätsels die Grenzen der Rationalität sprengen und alle bisherigen Gewissheiten zunichte machen wird ... (Quelle: dtv premium)

Meinung: "Die da kommen" handelt von Hesketh Lock, einem Troubleshooter, der sich darauf spezialisiert hat ungewöhnliche Skandale in weltweit wirkenden Unternehmen zu untersuchen und aufzuklären. Als plötzlich überall auf der Welt Kinder ihre Verwandten brutal ermorden, versucht Lock Schlüsse zwischen beiden Vorfällen zu ziehen.

Genau darin liegt für mich auch das Problem des Buches: Ich las den Klappentext und dachte mir "Das klingt doch sehr interessant: Kinder die urplötzlich ihre Eltern ermorden". Auch das Cover vermittelte mir, dass die Handlung wohl darauf hinausläuft, zu ermitteln, warum weltweit Kinder zu Mördern werden.

Aber schon nach den ersten 20 Seiten merkte ich: "Irgendwie läuft das gerade in die falsche Richtung." Denn der Großteil der Handlung läuft in irgendwelchen großen Unternehmen ab, in denen der Protagonist Lock versucht, interne Sabotageakte zu untersuchen. Und genau das langweilte mich zu Tode. Die Morde wurden immer nur kurz angeschnitten und dann wieder fallen gelassen.
Gegen Ende des Buches kam dann endlich (ein wenig) Spannung auf, doch auch die Auflösung war nicht zufriedenstellend.

Hinzu kam, dass ich den Protagonisten sehr unsympatisch und nervig fand. Lock ist Autist, kann wenig mit sozial-angepasstem Verhalten anfangen und gibt Farben gerne bestimmte Namen. Es muss ein Anthrazit-Grün sein, kein normales Grün. Seine Gedanken über Frauen und Sex haben mich teilweise angewidert. Und andauernd muss Lock seine ozuru in Gedanken falten. Alle paar Seiten las ich genau diesen Satz.

Beeindruckend fand ich allerdings, dass die Autorin für ihr Buch sicher viele Monate lang recherchieren musste. Die Details sind sehr genau und das Buch deckt viele Bereiche wie Wirtschaft, Psychologie, Medizin, chinesische Geschichte und Fremdsprachen ab. Ihr Wissen fand ich sehr erstaunlich und unterhaltend.

Generell finde ich das Thema des Buches sehr ansprechend; wurde aber nicht nach meinem Geschmack umgesetzt. Ich hätte mir lieber eine Biologin oder ein biologisches Institut als "Ermittler" gewünscht. Nicht einen autistischen Anthropologen. Für mich hat das einfach nicht zusammengepasst.


Bewertung 2/5

Share on:
Ihr Lieben!
Heute mache ich auch mal bei der Gemeinsam Lesen Aktion mit. Die kommt von diesen Blogs hier: x x x


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 


Eins meiner Hauptbücher zurzeit ist Die da kommen von Liz Jensen. Ich bin gerade auf Seite 200.

Ich lese es gemeinsam mit meinem Freund, was ich euch übrigens sehr ans Herz legen kann. Wir wohnen zwar zusammen und hocken andauernd aufeinander (haha), aber irgendwie hat jeder doch sein eigenes Zeug zu erledigen.

Unser Ritual, uns jeden Abend im Bett vorzulesen, sorgt dafür, dass wir immer eine sinnvolle, gemeinsame Tätigkeit haben. Und anschließend wird über das Gelesene diskutiert. Ich genieße es immer sehr, wenn wir unsere Meinungen und Eindrücke teilen, fachsimpeln und raten, wie es wohl weitergeht.

Außerdem ist es super, dass wir immer ein Buch finden, was wir beide lesen wollen. Er sucht sich nämlich ein Buch, das ihn anspricht, aus meinem RUB (Regal ungelesener Bücher ;D) aus.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 


"Um 12.40 Uhr klingelt mein Handy." 


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Ich hasse es! :D Na gut, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Aber nach den erst 30 Seiten wollte ich schon fast abbrechen. Mein Freund dagegen, findet es genial.
Ich dachte sogar zuerst der Protagonist wäre eine weibliche Ermittlerin, war aber dann doch nicht so. Was mich ein bisschen enttäuscht hat, weil ich so wenige Thriller mit weiblichen Ermittlern gelesen habe.

Mittlerweile hat es aber an Fahrt aufgenommen. Und der extrem unsympatische Autisten-Protagonist ist endlich ein bisschen interessanter geworden.

Es ist einfach gar nicht so, wie ich es erwartet habe. Der Klappentext verspricht so viel! Aber dann steigt man in die Geschichte ein, und es werden die unnötigsten Details beschrieben. Das Thema des Buches fand sich auf einer einzigen Seite wieder, dann hat man erstmal gefühlte 100 Seiten mit einem ganz anderen Thema vorlieb nehmen müssen.

Zum Glück hat sich das aber jetzt geändert. Ein kleines bisschen fiebere ich sogar mit dem Protagonisten mit!


Fragen an euch:

Habt ihr schon mal ein Buch mit jemand anderem zusammen gelesen?

Oder kennt ihr sogar Die da kommen? Wie fandet ihr das Buch?




Share on:

Titel: Girl on the Train
Autor: Paula Hawkins
Verlag: Blanvalet 
Seiten: 448
Format: Broschur
Preis: 12,99 EUR

Inhalt: Jeden Tag fährt Rachel mit dem Zug. Und jeden Tag beobachtet sie aus dem Zugfenster heraus "Jess" und "Jason", wie sie sie nennt, die auf der anderen Seite der Gleise in einem perfekten Reihenhaus wohnen.
Bis Rachel eines Tages in der Zeitung von "Jess"s Verschwinden liest, was ihr Leben auf den Kopf stellt...

Meinung: Zunächst wird die Geschichte aus Rachels Sichtweise erzählt. Jeden Tag sitzt sie im Zug, einmal morgens, einmal abends. Demnach werden ihre Erzählungen in Tage unterteilt und dann nochmal in die Tageszeit. Diese Unterteilung hat mir sehr gefallen, und macht es leichter den Überblick über die Tage zu behalten, sobald sich die Sichtweisen ändern. Sonst wäre es für mich schwierig gewesen zu erkennen, was wann geschehen ist.

Zu Anfang war mir die Protagonistin Rachel noch nicht sehr sympatisch. Sie hat ein Alkoholproblem, was man gleich am Anfang erfährt. Ihre Entscheidungen waren somit nicht immer gut getroffen und ihre Black Outs, die vom Alkoholmissbrauch kamen, halten die Geschichte schon fast auf.

Der Anfang fühlt sich fast schleppend an, doch plötzlich kommt die Geschichte in Fahrt und lässt den Leser nicht mehr los. Auch mit, vor Müdigkeit, zufallenden Augen musste ich das Buch weiterlesen, bis zum großen Twist am Ende, der mich staunend zurückließ. Besser hätte ich mir das Ende eines Thriller-Romans nicht vorstellen können.

Paula Hawkins nimmt den Leser mit. Sie schafft es, einem das Gefühl zu geben, selbst im Zug zu sitzen und die Umgebung zu beobachten und reißt einen mit ihrer Erzählweise mit.
Für mich ein sehr gelungenes Buch, mit tollen Charakteren und origineller Story. Hoffentlich werden wir bald mehr von Hawkins lesen.



Bewertung: 5/5

Share on:
Titel: 21:37
Autor: Mariusz Czubaj
Verlag: Prospero
Seiten: 384
Format: Softcover
Preis: 14,95 EUR

Inhalt: In der Nähe des Olympia-Zentrums in Warschau werden die Leichen zweier junger Männer gefunden. Die Opfer waren Schüler eines örtlichen Priesterseminars. Vor ihrem Tod wurden sie grausam gefoltert, der Mörder hat ihnen anschließend die Zahlen 21 und 37 ins Gesicht geschrieben. Beziehen sich diese auf den Todeszeitpunkt von Johannes Paul II.? In welchem Zusammenhang stehen diese Morde zum Tod des Papstes? Ein Sonderkommando wird ins Leben gerufen, das sich auf die Fährte des Killers setzen soll. Darunter ist auch Rudolf Heinz, ein erfahrener Profiler. Zum Kreis der Verdächtigen gehören bald einflussreiche und angesehene Leute, ein Skandal großen Ausmaßes bahnt sich an. »21:37« ist eine Geschichte über die Scheinheiligkeit innerhalb der polnischen katholischen Kirche, es ist der erste Thriller der Serie um den Profiler Rudolf Heinz. (Quelle: Prospero Verlag)


Meinung: Das Buch hat mich durch seine polnische Herkunft angesprochen (ein polnischer Autor und es spielt in Warschau). Ich selbst bin Halbpolin und liebe dieses Land. Deswegen war das Buch ein Muss für mich. Thriller lese ich ja gerne - eigentlich.

Inhaltlich konnte "21:37" mich nicht unbedingt überzeugen. Themen wie Priester und Bibel finde ich ermüdend und langweilig. So war es dann auch leider in diesem Buch. Meine Hoffnung, der Autor würde mich durch seinen Protagonisten dazu bewegen, dieses Thema doch interessant zu finden (wie es z.B. Langdon in Sakrileg usw. tut), ist schnell gestorben.

Den Protagonisten und Profiler Heinz (wie der Ketchup) finde ich als Person schrecklich. Er ist unhöflich, frech und irgendwie Einsiedler-mäßig. Darüber könnte man ja hinweg sehen, wenn wenigstens die anderen Charaktere des Buches überzeugen. Aber auch diese, vor allem die Polizisten fand ich unglaublich... Allesamt gewaltätig und beleidigend und das ohne Grund. Da kann man nur hoffen, dass nicht alle Polizisten in Polen so sind! Am sympatischsten war mir dann der Mörder. Naja.

Ich musste mich also durch das Buch quälen, was am Ende auch seine positiven Seiten hatte. Gegen Ende wird es ein bisschen spannender und man rätselt mit, wer denn nun der Täter ist. Ab und zu wird man auch kurz auf eine falsche Fährte geleitet. Das sind die Aspekte eines Thrillers, die ich sehr gerne mag und für mich ein Muss sind.

Ingesamt also für mich ein Flop-Buch, was seine zwei Sterne nur durch sein Ende verdient hat. Sehr enttäuschend aber wirklich schade!

Danke an BloggdeinBuch!

Bewertung: 2/5

Share on:
Heute habe ich mal drei Neuerscheinungen im Bereich Thriller rausgesucht, die mich und euch interessieren könnten.

Titel: Der Nachtwandler
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Knaur
Seitenanzahl: 352
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR
Erscheint: 02.03.13



Inhalt: In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …


Titel: Totenkünstler
Autor: Chris Carter
Verlag: Ullstein
Seitenanzahl: 384
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR
Erscheint: 08.03.13

Inhalt: Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer? Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an. Hunter weiß, wie Mörder denken. Und das könnte sein Todesurteil sein.


Titel: Blick in die Angst
Autor: Chevy Stevens
Verlag: Fischer
Seitenanzahl: 400
Format: Taschenbuch 
Preis: 9,99 EUR  
Erscheint: 01.05.13

Inhalt: Als die Psychotherapeutin Nadine eine junge Patientin behandelt, die aus einer Sekte geflüchtet ist, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen: Sie hat als Kind selbst in der »Fluss des Lebens«-Community gelebt. Was ist damals Furchtbares passiert? Und was hat die Sekte mit ihrer eigenen Tochter vor? Zu spät erkennt Nadine, dass sie noch immer in tödlicher Gefahr schwebt…


Vor allem gespannt bin ich auf den Chris Carter. Ich habe bisher zwei seiner Werke gelesen und habe beide geliebt. Rezensiert habe ich diese auch!

Was interessiert euch am meisten?
Share on:
Titel: Der Augenjäger
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 419
Format: Gebunden
Preis: 19,99 EUR

Inhalt: Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen... (Quelle: Amazon.de)

Meinung: Es ist zwar schon etwas her, dass ich den Augensammler gelesen habe, aber man kann "Der Augenjäger" auch ohne Vorkenntnisse zu dem ersten Buch lesen. Sie hängen durch die Handlung und die bekannten Charaktere zusammen, doch sind trotzdem in einer Weise unabhängig voneinander. Zusätzlich lernt man noch neue Personen kennen, wie z. B. Zarin Suker, ein bekannter Augenchirurg, der sein Können aber in einer sehr schlechten Weise benutzt: Suker verschleppt Frauen um ihnen "die Augen zu öffnen" und schließlich zu vergewaltigen.

Das Buch startet mit einer völlig neuen Person: Johanna Strom befindet sich wegen ihrer Alkoholsucht in einer Klinik. Ihr frauenfeindlicher und psychisch gestörter Mann ist mit ihrer Tochter Nicola abgehauen. Bei ihrem nachmittäglichen Spaziergang drückt ein älterer Herr ihr ein geheimnisvolles Foto in die Hand. Was hat das nur zu bedeuten?
Als nächstes erfährt man, wie Zorbach vor dem vermeintlichen Versteck seines Sohnes steht, welcher von dem Augensammler verschleppt wurde. Nach einem Anruf des Augensammlers, wird er aufgefordert sich zu erschießen. Ist ihm sein Sohn mehr wert als sein Leben?
Auch die blinde Protagonistin Alina spielt wieder eine wichtige Rolle in dem neuen Buch von Fitzek. Ihre Begabung in die Zukunft schauen zu können wird ihr auch weiterhin bei der Suche von Psychopathen helfen.

Mir hat die Fortsetzung sehr gut gefallen, sogar besser als "Der Augensammler". Insgesamt war die Story sehr verschlüsselt, es gibt Zusammenhänge, die man vorher nicht erwartet hätte und das Ende ist unglaublich überraschend. Wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann...wird es schlimmer. Es ist einfach nur nervenzerreißend und man hält noch öfter als beim Augensammler den Atem an. Das führt dazu, dass man das Buch in einem Rutsch weglesen will.

Fitzek schreibt wie immer flüssig, locker und spannend, wie man es eben von ihm kennt. Seine Geschichten sind gut recherchiert und realistisch. Die Story ist nachvollziehbar aber trotzdem mystisch. Ein typischer, wunderbarer Psychothriller von Herr Fitzek, wie wir Leser es eben lieben :)

Mich hat die Geschichte auf der einen Seite sehr berührt, da einige Figuren (naja, eigentlich fast alle) ein schreckliches Schicksal erleiden. Auf der anderen Seite hat es mich aber auch gegruselt und geekelt...

Wer den Augensammler mochte, MUSS den Augenjäger unbedingt lesen.
Die Überraschung wird groß sein :D

Bewertung: 5/5

Share on:

Titel: Kälte
Autor: Michael Northrop
Verlag: Loewe
Seitenzahl: 252
Format: Taschenbuch
Preis: 6,95 EUR


Inhalt: Ein Nor'easter - ein heftiger Schneesturm - fegt über New England hinweg und alles schneit langsam zu. Scotty und seine Freunde Pete und Jason gehören zu den letzten sieben Schülern in der Highschool, die darauf warten, endlich abgeholt zu werden. Doch als die Nacht hereinbricht wird allen klar, dass niemand kommen wird. Langsam wird es immer kälter und kälter, der Strom fällt aus und die Teenager werden immer nervöser...und schon bald geht es nur noch ums Überleben. 

Meinung: "Kälte" ist ein Buch was perfekt zu winterlichen Temperaturen passt. Schon das Cover verleiht einem die Lust sich ins Bett zu kuscheln und dem Schnee draußen zuzuschauen...

Zu Beginn des Buches wird man sofort in die Handlung hereingeworfen. Man lernt die Charaktere kennen und erfährt was ein Nor'easter ist. Schließlich wird geschildert wie der Highschool immer mehr eingeschneit wird und die Schüler nach Hause geschickt werden. Nur sieben Schüler bleiben aus verschiedenen Gründen da, was sie später sehr bereuen werden.

Hauptsächlich begleitet man Scott, den Protagonist, der die Geschichte humorvoll und spannend nacherzählt, wobei er manchmal auch bei etwas schlimmeren Situationen nicht seinen Humor verliert, was ich sehr gut fand. Die anderen Charaktere haben sich meiner Meinung sind nicht so stark ausgebaut, wie ich es bei Scott fand. Zwar wird geschildert wie verschieden die Personen sind, doch ich hätte mir gewünscht, dass das auch mehr gezeigt wird. Mir haben sehr starke Persönlichkeiten gefehlt. Es haben sich alle immer gleich verhalten, niemand stach heraus. Beispielsweise hätte es jemanden geben können der sehr hysterisch ist oder jemanden der alles ganz locker nimmt.

Das Ende war mir leider zu abrupt und es blieben zu viele Fragen offen. Das hätte man auf jeden Fall noch weiter ausbauen können.

Alles in Allem wurde die Geschichte teilweise sehr spannend geschildert, was das Buch zu einem Page-Turner machte. Wäre das Ende und die Charaktere mehr ausgebaut gewesen, hätte ich volle Punktzahl gegeben :)

Bewertung: 4/5

Share on:
Titel: Der Knochenbrecher
Autor: Chris Carter
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 415 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR

Inhalt: Eine nicht identifizierte Frauenleiche wird in die Rechtsmedizin des L.A. County gebracht. Die Todesursache: unklar. Bis auf die Körperöffnungen, die zugenäht wurden, ist die Leiche unverletzt. Doch was noch mehr schockiert, ist dass vorher ein Objekt in ihrem Unterleib platziert wurde.

Detektive Hunter wird auf den Fall angesetzt. Die Ermittlungen führen ihn in die Künstlerszene Hollywoods. Mit Hilfe seines Kollegen Carlos Garcia und der Privatermittlerin Whitney Myers, macht Hunter sich auf die Suche nach einem Monster, einem Täter, der gefährlicher ist, als ein Mensch es sich vorzustellen vermag.

Meinung: "Der Knochenbrecher" ist das dritte Buch aus der Robert Hunter Reihe, wobei man alle Bücher unabhängig voneinander lesen kann. Das Buch war mein zweites von Chris Carter, daher wusste ich schon, dass es an Brutalität nicht zu übertreffen sein wird. Chris Carter beschreibt erschreckende, verstörende Szenen, die einem so leicht nicht aus dem Kopf gehen werden. "Der Knochenbrecher" war, wie sein Vorgänger "Der Vollstrecker" auch wieder blutig, eklig und unglaublich brutal. Wobei ich sagen muss, dass ich den Vollstrecker noch ein bisschen heftiger fand.

Dieser Thriller ist das, was ich mir unter einem richtig guten Buch vorstelle. Er ist von Anfang an gleich super spannend und die Spannung hört bis zum Ende hin nicht auf. Am Ende reißt es Chris Carter wieder völlig raus; man kann nicht mehr atmen und MUSS einfach weiterlesen. Ich liebe ja diese Bücher, die nie an Spannung verlieren. Das finde ich sehr wichtig für einen guten Thriller. Und genau das hatte "Der Knochenbrecher". Das führte dazu, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die 400 Seiten lassen sich einfach mal an einem Tag weglesen!

Näheres zum Inhalt, als in der Inhaltsbeschreibung drin steht, möchte ich auch gar nicht sagen. Jedes weitere Wort wäre zu viel! Was ich aber noch erwähnenswert finde, ist der Titel des Buches. Der Knochenbrecher. Was stellt ihr euch darunter vor? Ja, ein Mörder/Täter der seinen Opfern die Knochen bricht. Oder? Nur wird in diesem Buch kein einziges mal irgendein Knochen gebrochen!!! Warum heißt das Buch dann so? ;D Da finde ich den Originaltitel "The Night Stalker" um einiges passender.

Wie dem auch sei, der Thriller war mal wieder ein 5-Sterne Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat und verdient in mein Bücherregal wandert.

Vielen Dank an Blogg dein Buch und Ullstein Taschenbuchverlag!

Bewertung: 5/5

Share on:

Titel: Die Chemie des Todes
Autor: Simon Beckett
Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 430 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR


Inhalt: David Hunter, forensischer Anthropologe, will seine Vergangenheit endgültig hinter sich lassen und zieht in das abgelegene Dorf Manham, um dort als Landarzt zu arbeiten. Doch schon bald erschüttern Morde das ruhige Dorfleben. Eine Frau, fast vollständig verwest, wird im Wald aufgefunden. In ihr stecken Federn, die Engelsflügel darstellen sollen. Doch sie ist nicht das einzige Opfer. Nun will Hunter zusammen mit der Polizei den Morden auf den Grund gehen..

Meinung: Mein erster Simon Beckett Thriller hat mich ziemlich positiv überrascht. Ich hab mich auf das Buch gestürzt ohne zu Wissen um was es geht, und habe es gleich genossen. Gleich zu Anfang geht es schon zur Sache; man sollte am besten auf eklige Beschreibungen von Leichen etc gefasst sein. "Die Chemie des Todes" ist nichts für schwache Nerven.

Generell fand ich den Thriller sehr gut ausgearbeitet. Vor allem die Charaktere sind einzigartig. Einziges Manko: Mir hat hier und da einfach die Spannung gefehlt, die mich das Buch an einem Wochenende hätte verschlingen lassen können. Doch so habe ich etwas länger gebraucht. Die letzten 100 Seiten sind aber dann wieder richtig spannend und brutal, dass ich die in einem Rutsch lesen konnte. Toll fand ich auch die vielen Kehrtwendungen zum Ende hin. Mal denkt man, die eine Person wäre der Serienkiller, aber dann wird man wieder auf eine andere Fährte gelockt. So liebe ich das :)

Bewertung: 4/5


Share on:
Titel: Das Spiel
Autor: Richard Laymon
Verlag: Heyne Hardcore
Seitenzahl: 494 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,95 EUR

Inhalt: Eines Tages findet die Bibliothekarin Jane Kerry einen mysteriösen Umschlag an ihrem Arbeitsplatz. Da ihr Name in großen Buchstaben darauf steht, öffnet die den Umschlag und findet einen 50 Dollar Schein und einen Brief vor. Der Brief enthält seltsame Instruktionen und verleitet Jane dazu, ein Spiel mit dem Absender des Briefes zu spielen. Je gefundenen Brief erhält Jane den doppelten Betrag des vorherigen Briefes. Doch die Aufgaben die sie tun muss werden immer brutaler und blutiger...

Meinung: "Das Spiel" ist ein Laymon Schocker, so wie man ihn kennt und liebt. Die erste Hälfte des Buches war für meine Verhältnisse noch ruhig, unblutig aber trotzdem spannend. Erst ab der zweiten Hälfte des Buches wird man eiskalt und ohne Vorwarnung direkt in den kalten Pool des Horrors geschmissen. Von einem Moment auf den anderen bleibt einem die Kinnlade offen stehen und man denkt: "Das ist doch jetzt grade nicht passiert, oder?" Und das bleibt so, bis man am Ende des Buches angelangt ist.

Das Buch war einfach genau das, was ich erwartet hatte. Man begleitet Jane bei dem "Spiel" und merkt wie sie langsam von der schüchternen Bibliothekarin zur unerschrockenen Kämpferin wird. Ich fands von Anfang an fesselnd und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die letzten 300 Seiten MUSSTE ich einfach an einem Tag durchlesen.

Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich empfehle dieses Laymon Buch an alle Fans oder auch Neueinsteiger :)

Bewertung: 5/5


Share on:
Titel: Der Vollstrecker
Autor: Chris Carter
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 488 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR

Inhalt: Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Meinung: Ich bin ein großer Fan von spannenden und ekligen Büchern. Und genau das hat "Der Vollstrecker" hiermit erfüllt. Man muss "Der Kruzifix-Killer" übrigens vor dem zweiten Buch nicht gelesen haben!

In diesem Buch geht es um einen kranken Killer, der die Ängste seiner Opfer auf die Probe stellt, sie damit quält, so dass sie schließlich zu Tode geängstigt bzw gequält werden. Man wird als Leser durch jeden einzelnen Akt durchgeschleift und erfährt sehr viel Angst, Blut und Schrecken. Alles wird sehr genau und detalliert beschrieben, damit man es bildlich vor Augen hat. Und genau das fesselte mich beim Lesen und brachte mich dazu, das Buch erst gar nicht aus der Hand zu legen. Wer diese ekligen Stellen nicht verkraften kann, sollte das Buch also nicht zur Hand nehmen.

Gegen Ende gibt es immer wieder Wendungen, die einen total überraschen. Wer der Täter ist erfährt man also erst nach vielen falschen Fährten. Das macht das Buch so gut.

Kurzum, ich empfehle das Buch jedem, der auf genau diesen Schreibstil und auf blutige Thriller steht. Außerdem: Wer von euch hat schon ein Taschenbuch mit Lesebändchen gesehen? "Der Vollstrecker" hat eins. In blutrot. :D

Bewertung: 5/5


Share on:

Titel: Saeculum
Autor: Ursula Poznanski
Verlag: Loewe
Seiten: 496 Seiten
Format: Broschiert
Preis: 14,95 EUR 
Empfohlen: ab 13 Jahren

Inhalt: Bastian ist eigentlich ein langweiliger Medizinstudent, doch kommt durch seine Freundin Sandra zu etwas ganz Neuem: Ein Mittelalterrollenspiel im Wald, soll ihm beim abschalten helfen. Doch dann passieren ungewöhnliche Dinge: Plötzlich verschwinden die Mitglieder des Rollenspiels und tauchen nicht mehr auf. Liegt es an dem alten Fluch, der im Wald umhergeht?

Meinung: Wie man es von anderen Büchern der Autorin kennt, müsste Saeculum ein spannungsgeladenes Buch mit vielen Kehrtwendungen sein. Doch das trifft meiner Meinung nach nur teilweise zu. Der Anfang lässt einen schwer einsteigen: Für Menschen, die wenig mit dem Mittelalter und Rollenspielen zu tun haben, könnte der Anfang schnell sehr langweilig sein. Doch mit der Zeit kommt man besser in das Buch rein und gewöhnt sich an die mittelalterlichen Begriffe etc. Leider wird das Buch erst gegen Ende richtig spannend und macht einige Kehrtwendungen. Mittendrin bleibt es immer gleich.
Alles in Allem ist Saeculum ein unterhaltsames Buch, doch kommt für mich nicht an die anderen Bücher von Ursula Poznanski ran.


Bewertung: 4/5

Share on:
Inhalt: Er beobachtet dich. Er sieht alles was du tust. Er verfolgt dich. Und er wird solange nicht damit aufhören, bis er weiß, dass du diejenige bist, die er sucht.

Josie ist 17 und ahnt nicht von alledem. Sie lebt ihr Leben mit ihren etwas schwierigen Eltern, trifft sich mit ihrer besten Freundin und verliebt sich in Felix. Doch dann wird alles anders. Sie wird von einem Unbekannten verfolgt..

Meinung: Anfangs fiel es mir etwas schwer in die Geschichte einzusteigen. Doch mit ansteigender Seitenzahl wurde es besser und am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte ist in vier Erzählstränge unterteilt. Josie, die Ich-Erzählerin kommt leider Anfangs für meinen Geschmack zu wenig im Buch vor. Das ändert sich später aber dann zum Glück. Dann gibt es noch die Ermittlerin Stella van Wahden, der Täter und ein Erzählstrang in der Vergangenheit. Bis zum Ende hin harmonieren diese vier Erzählstränge super miteinander und machen das Lesen sehr spannend. Mir hat es super gefallen, und ich war froh, dass der Autor dieses Ende ausgewählt hatte. Alles andere hätte einfach nicht gepasst. Super Buch und sehr empfehlenswert :)


Bewertung: 4/5

Share on:
  • ← Previous post
  • Hier gibt es Rezensionen, Empfehlungen und einiges mehr :-)
  • Hi! Ich bin eine Studentin aus Freiburg, die das Lesen über alles liebt.
140x140

Nina

Books, Cats, Music, Vegan & Dinosaurs
Twitter Insta Gplus RSS
Follow
Powered by LovelyBooks

Meine Blogpartnerin





Leseliste

  • Favola`s Lesestoff
    "We Who Will Die" von Stacia Stark
    1 week ago
  • Die Liebe zu den Büchern
    Warum dein Körper Vielfalt liebt: Erkenntnisse aus „30 Pflanzen pro Woche“ von Katharina Seiser (Hrsg.)
    2 months ago
  • Patchouli's Bücherwelt
    ||» Rezension «|| "Am Ende nur du" von Sarah Stankewitz
    7 years ago
  • l0ve-life
    Das erste Buch
    8 years ago
  • fernabitur 2017 | Mein Fernabitur bei der ILS
    Noten & Geographie
    10 years ago

Blog Archiv

  • ▼  2015 (73)
    • ▼  November (2)
      • [Rückblick] Oktober 2015
      • [Rezension] Ein Sommer in Tokio
    • ►  October (5)
    • ►  September (7)
    • ►  August (16)
    • ►  July (32)
    • ►  June (11)
  • ►  2014 (1)
    • ►  April (1)
  • ►  2013 (30)
    • ►  November (1)
    • ►  August (2)
    • ►  June (1)
    • ►  May (2)
    • ►  April (6)
    • ►  March (5)
    • ►  February (9)
    • ►  January (4)
  • ►  2012 (111)
    • ►  December (8)
    • ►  November (4)
    • ►  October (11)
    • ►  September (4)
    • ►  August (7)
    • ►  July (12)
    • ►  June (12)
    • ►  May (11)
    • ►  April (16)
    • ►  March (10)
    • ►  February (6)
    • ►  January (10)

Vielen Dank an...

Blogg dein Buch

Vorablesen

Lovelybooks

Bloggerportal

Besuche

© Nina. Powered by Blogger.
Amazing Bookworld @ninaszy
Rezension zu DIE WELT IST KEIN OZEAN! #ozean #lblesesommer #cbtverlag http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-die-welt-ist-kein-ozean.html …
Reply Retweet Favorite

09 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
Meine Rezension zu TOMORROW & TOMORROW #diezukunft #lblesesommer #heyne http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-tomorrow-tomorrow.html …
Reply Retweet Favorite

07 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
OMG ich hab mein Leben lang auf diesen Rechner gewartet !!! ... Im Januar 2018 habe ich meinen SUB abgearbeitet :D @piperverlag
Reply Retweet Favorite

05 August 2015


Autobiografie Blogpartnerschaft Bücherkauf Buchvorstellung challenge Dystopie Ebook Ernährung Familiensaga Fantasy Frauenroman Freitagsfüller gastbeitrag Gegenwartsliteratur Gemeinsam Lesen Gewinnspiel Halloween Horror Humor Ich Lese Jugendbuch Kennt ihr schon Kinderbuch Kochbuch Krimi Kurzgeschichten leseeindruck Lesemarathon Lesenacht leseprobe Lesesommer Lesezeichen Mitmachbuch Monthly Love Musik Mysterythriller Neuankömmlinge Neuerscheinung new adult Psychothriller reisetagebuch Rezension Roman Romantasy Rückblick Satire Science-Fiction Shop sommerlesechallenge Sonstiges Summer sunday question TAG Thriller Urban Fantasy Vegan Verfilmung wunschzettel Young Adult

amazing bookworld

Twitter Insta Gplus RSS
  • Home
  • Impressum
  • Kontakt