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Titel: Sarg niemals nie
Autor: Dan Wells
Verlag: Piper
Seitenzahl: 315 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 12,99 EUR
Inhalt: England im Jahr 1817: Frederick Whithers sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als er die Gelegenheit sieht, eine unrechtmäßige Erbschaft anzutreten, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen - im Sarg. Auf dem nahe gelegenem Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hätte nicht damit gerechnet, dass er von nun an eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten - und zu allem Überfluss ist der wahre Vampirgraf auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen.

Meinung: Skuriler geht es kaum. Das Buch von Dan Wells hat wirklich einen besonderen Humor, der aber nicht jedem gefällt. Mich haben die ständig wiederholenden Witze mit der Zeit angenervt, doch hier und da konnte auch ich lachen. Ein Flüchtling, den alle für einen Vampiranführer halten, ein dichtender Wundarzt und eine blutrünstige Schriftstellerin bringen einen dann irgendwann zum schmunzeln.

Leider konnte ich anfangs keine Geschichte erkennen, ich bin schwer rein gekommen und eine Leseflaute machte sich bereit. Doch je weiter ich in dem Buch war, desto lustiger und skuriler wurde es. Trotzdem bin ich mir sicher, dass meiner Meinung nach "Sarg niemals nie" ein schwaches Buch von Dan Wells ist, das nicht jeden Geschmack trifft.

 
Bewertung: 3/5


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Titel: Das Orchideen Haus
Autor: Lucinda Riley
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 539 Seiten
Format: Broschur
Preis: 9,99 EUR

Inhalt: Als junges Mädchen verbrachte Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren Schicksalsschlag führt der Zufall Julia später noch einmal zu dem Anwesen zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht Julia ein altes Tagebuch, das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht - ein Geheimnis, das nun auch Julias Leben komplett verändern wird.


Meinung: An "Das Orchideen Haus" bin ich eigentlich mit einer ganz anderen Erwartung dran gegangen. Was ich jetzt genau von diesem Buch wollte, weiß ich jetzt nicht mehr, doch dass es eine Familiengeschichte, die über viele Jahre hinweg erzählt wird ist, hätte ich nun doch gar nicht gedacht.

In einer Hinsicht wurde ich auf jeden Fall enttäuscht: Das Buch spielt etwa zur Hälfte in der heutigen Zeit und zur anderen Hälfte in der Vor- und Nachkriegszeit. Zwischen der eigentlichen Erzählung in der Gegenwart, wird der Leser in die weit zurückliegende Familiengeschichte der Crawfords geleitet - und das öfters dann auch über 100 Seiten lang. Als ich dann gemerkt habe, dass diese Rückblicke sehr wichtig werden, habe ich mich auch schon daran gewöhnt. Ich fand es sogar recht spannend und sehr realistisch...doch dann kam das Ende. Plötzlich wird noch einmal alles durcheinander geworfen und verliert an der Realistik. Schade, denn die Geschichte hätte wirklich Potential gehabt.

Trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch ganz gut gefallen hat, nur das Ende eben nicht so. Aber das kann man sich ja dann wegdenken ;D

Bewertung: 3/5

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Titel: Der Vollstrecker
Autor: Chris Carter
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 488 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR

Inhalt: Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Meinung: Ich bin ein großer Fan von spannenden und ekligen Büchern. Und genau das hat "Der Vollstrecker" hiermit erfüllt. Man muss "Der Kruzifix-Killer" übrigens vor dem zweiten Buch nicht gelesen haben!

In diesem Buch geht es um einen kranken Killer, der die Ängste seiner Opfer auf die Probe stellt, sie damit quält, so dass sie schließlich zu Tode geängstigt bzw gequält werden. Man wird als Leser durch jeden einzelnen Akt durchgeschleift und erfährt sehr viel Angst, Blut und Schrecken. Alles wird sehr genau und detalliert beschrieben, damit man es bildlich vor Augen hat. Und genau das fesselte mich beim Lesen und brachte mich dazu, das Buch erst gar nicht aus der Hand zu legen. Wer diese ekligen Stellen nicht verkraften kann, sollte das Buch also nicht zur Hand nehmen.

Gegen Ende gibt es immer wieder Wendungen, die einen total überraschen. Wer der Täter ist erfährt man also erst nach vielen falschen Fährten. Das macht das Buch so gut.

Kurzum, ich empfehle das Buch jedem, der auf genau diesen Schreibstil und auf blutige Thriller steht. Außerdem: Wer von euch hat schon ein Taschenbuch mit Lesebändchen gesehen? "Der Vollstrecker" hat eins. In blutrot. :D

Bewertung: 5/5


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Mein erster Freitags-Füller :)

1. Facebook habe ich zum Glück nicht.
2. Für so einen riesen SUB wie ich ihn habe, braucht man ewig, nicht wahr?
3. Was für ein schöner Tag doch gestern war.
4. Mich zu überwinden war nicht einfach, aber nun mache ich endlich mehr Sport.
5. Ich würde gerne mal ausprobieren zehn Bücher auf einmal zu lesen.
6. Momentan kann ich einfach schlecht einschlafen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen Abend mit meinem Freund, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich ganz viel lesen!
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Titel: Evermore Band 2 - Der blaue Mond
Autor: Alyson Noel
Verlag: Page & Turner
Seitenzahl: 369 Seiten
Format: Broschur
Preis: 17,95 EUR
Inhalt: Ever hat ihre wahre Liebe gefunden. Jetzt ist sie endlich glücklich, denn Damen bleibt für immer bei ihr. Ihre Liebe ist unsterblich wie sie selbst. Doch plötzlich droht sich alles zu verändern. Damen wird von einer mysteriösen Krankheit erfasst, die ihn völlig verändert. Seine Kräfte schwinden zusehends, und sein Verhalten wird für Ever immer unerklärlicher. Er scheint sie gar nicht mehr wahrzunehmen und sich von ihr abzuwenden. Aber was kann sie tun, um ihn zu retten? In ihrer Not bricht sie auf in das geheimnisvolle Sommerland, um eine Antwort zu finden, und wird dort vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt.

Meinung: "Der blaue Mond" ist ein würdiger Nachfolger vom ersten Band der Evermore-Reihe. Man kennt es ja schon aus dem ersten Band: Alyson Noel schreibt wirklich durchweg spannend, sie schafft es sogar, es zum Ende hin noch spannender zu machen und den Leser vollkommen zu fesseln. Auch die teilweise lustigen Dialoge sind auch im zweiten Teil zu finden und es macht einfach wieder Spaß dieses Buch zu lesen.

Diesmal muss Ever ohne ihren Damen auskommen, denn der hat plötzlich Krankheitserscheinungen - und es wird immer schlimmer. Ob Roman was damit zu tun hat? Jedenfalls ist er dem Leser von Anfang an unsympatisch und man fängt, wie Ever, an ihn zu hassen. Außerdem erkundet Ever in diesem Band das Sommerland, das so viele verschiedene Möglichkeiten bietet.

Das Ende lässt natürlich wieder einige Fragen und ein großes ungelöstes Problem offen. Da muss man einfach so bald wie möglich zum dritten Band greifen!

Bewertung: 5/5


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  • Hi! Ich bin eine Studentin aus Freiburg, die das Lesen über alles liebt.
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Nina

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Rezension zu DIE WELT IST KEIN OZEAN! #ozean #lblesesommer #cbtverlag http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-die-welt-ist-kein-ozean.html …
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09 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
Meine Rezension zu TOMORROW & TOMORROW #diezukunft #lblesesommer #heyne http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-tomorrow-tomorrow.html …
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07 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
OMG ich hab mein Leben lang auf diesen Rechner gewartet !!! ... Im Januar 2018 habe ich meinen SUB abgearbeitet :D @piperverlag
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05 August 2015


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