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Ihr Lieben!
Ich melde mich nach seeeeehr langer Abwesenheit wieder zurück :) Durch viele Umzüge und einige Veränderungen in meinem Leben, war Lesen kein so großes Hobby mehr für mich. Jetzt habe ich die Liebe zu Büchern wieder für mich entdeckt, und hoffe, ihr begleitet mich auf die Reise in die Welt der guten Literatur :)
Starten wir heute mit einer Rezension, die schon lange aussteht. Wegen all dem oben genannten, konnte ich die Rezension zum Buch, das mir von BloggdeinBuch letztes Jahr zur Verfügung gestellt wurde, leider nicht rechtzeitig einreichen.



Titel: Querbeat
Autor: Hauke Herffs
Verlag: dotbooks
Seiten: ca. 347
Format: e-Book
Preis: 5,99 EUR

Inhalt: Das Studium: abgebrochen. Die Karriereaussicht: Pizzakurier bis zum Pensionsalter. Der Beziehungsstatus: Dauersingle. Thomas würde alles dafür geben, sein miefiges Kleinstadtleben mit irgendjemandem zu tauschen – aber wer will so etwas schon haben? Dann aber lernt er die Punkband The Durdens und ihren durchgeknallten Frontmann Bender kennen. Und die Bassistin Nikki. Die ist hübsch … sehr hübsch sogar! Bevor Thomas so richtig weiß, wie ihm geschieht, ist er mit den Durdens auf großer Norddeutschlandtour. Die Band erwartet den ganz großen Durchbruch. Thomas wäre schon froh, wenn er Nikki etwas näher kommen könnte. Aber dann läuft alles anders als erwartet … (Quelle: dotbooks)

Meinung: Thomas, ein eher zurückhaltender junger Mann, lebt ein eher normales "Studenten"-Leben, inklusive Gras, Selbstbefriedigung und den Eltern vorgaukeln, er würde studieren. Bis er durch Zufall den Frontmann einer Punkband kennenlernt, und sich in die Bassistin Nikki verliebt.
Bis dahin hat mich die Story ganz gut unterhalten. Der Autor hat einen interessanten Schreibstil, dem man aufmerksam folgen sollte, sonst verpasst man Kleinigkeiten. Er beschreibt den Protagonisten Thomas als zurückhaltend, sich viele Gedanken machend und irgendwie auch rest- und ruhelos. Er weiß nicht, was er mit seinem Leben anfangen soll und hat leider auch keine wirklichen Freunde. Er verliert sich gern in Drogen und sexuellen Fantasien. Das alles war zwar wirklich detailreich geschrieben, doch mich hat es einfach nicht angesprochen. Mir wurde der Charakter unsympatisch und lästig. Auch den Frontman Bender fand ich schrecklich, ebenso wie Nikki. Ich wüsste nicht, ob sich Frauen so verhalten wie sie das tut.
Und irgendwie hat der Kick gefehlt; das gewisse Etwas. Wo war die interessante Story, die ich mir erhofft hatte? Die ganze Zeit ging es um Thomas, wie er zuhause hockt und kifft, wie er bei der Band ist, wie er mit der Band säuft, wie er zuhause sitzt und Fantasien hat... Mir wurde es dann zu viel des Guten.
Nach etwa der Hälfte des e-Books habe ich dann aufgegeben. Für mich wurde die Story zu verwirrend und uninteressant. Leider. Denn eigentlich war der Schreibstil ganz angenehm. Deswegen kann ich nur 2 Teetässchen vergeben. Trotzdem möchte ich dem e-Book irgendwann noch einmal die Chance geben. Ich habe es gelesen, als ich zu viel mit mir beschäftigt war, als dass ich mich in eine Geschichte eines freakigen Pizzalieferanten einfinden konnte.

Bewertung: 2/5

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Titel: Der Preis der Ewigkeit
Autor: Aimee Carter
Verlag: Darkiss
Seiten: 304
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 EUR

Inhalt:
Neun Monate wurde Kate gefangen gehalten. Eine eifersüchtige Göttin und ein Titan haben ihr die Schwangerschaft zur Hölle gemacht.  Doch als ihr Sohn geboren wird, stellt der Titanenkönig Kronos sie vor die Wahl: Wenn sie ihm Ergebenheit schwört, wird er die Menschheit verschonen und ihr das Kind lassen. Doch ihr geliebter Henry, ihre Mutter und der Rest des Rats müssen sterben. Sollte Kate sich hingegen weigern, will Kronos auf der Erde wüten, bis alles Leben ausgelöscht ist. Das Schicksal aller, die sie liebt, liegt in ihren Händen. Kate muss einen Weg finden, das mächtigste Wesen des Universums zu besiegen,
selbst wenn es sie alles kostet. Selbst wenn es sie die Ewigkeit kostet.

Meinung:
Zu allererst möchte ich ein Lob für das Cover ausprechen: Es passt wunderbar zu den anderen Büchern der Reihe, obwohl nun nicht mehr beim Luna Verlag sondern beim neuen Darkiss Verlag gedruckt wird. Mir gefallen die Faben wirklich sehr! Deswegen finde ich den Verlagswechsel nicht so tragisch.

Die Handlung beginnt ganze neun Monate nach dem letzten Band. Kate ist weiterhin gefangen und kurz vor der Endbindung. Die Spannungskurve bleibt also direkt oben und man hat das Gefühl, als wäre man immer noch im ersten Band. Die Handlung schnellt dahin, es passieren so viele wichtige Dinge und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Trotzdem geht nach einigen Seiten die Spannungskurve natürlich zurück, doch man ist immer noch gefesselt. Eine große Rolle spielt dabei auch der Schreibstil, der sich zum Glück nicht geändert hat (hätte ja sein können mit dem Verlagswechsel). Es ist immer noch flüssig geschrieben und gut verständlich. Gestört haben mich aber leider einige Ungereimheiten in der Geschichte des Buches. Beispielsweise könnte Kate mit ihrer Fähigkeit noch mehr machen, was die Geschichte dann um einiges kürzer machen würde. Aber nichtsdestotrotz war es mir unmöglich das Lesen aufzuhören, denn ich war wie immer gefesselt. Auch das Ende gefällt mir gut, es muss ja nicht immer das perfekte Ende sein, oder? Für mich hat sich am Ende alles gefügt und aufgeklärt - so muss das sein! Ich will am Ende nicht immer so viel reininterpretieren. Zuletzt bleibt mir nur noch zu hoffen, dass es noch mehr Bände gibt, denn von der Handlung her könnte auf jeden Fall noch was geschehen. Da können wir sicher gespannt sein! Die Serie fand ich einzigartig und kein Vergleich zu anderen, die mit griechischen Göttern zu tun haben. Alles in allem: Daumen hoch!

Bewertung: 4/5


Danke an BloggdeinBuch!

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Titel: 21:37
Autor: Mariusz Czubaj
Verlag: Prospero
Seiten: 384
Format: Softcover
Preis: 14,95 EUR

Inhalt: In der Nähe des Olympia-Zentrums in Warschau werden die Leichen zweier junger Männer gefunden. Die Opfer waren Schüler eines örtlichen Priesterseminars. Vor ihrem Tod wurden sie grausam gefoltert, der Mörder hat ihnen anschließend die Zahlen 21 und 37 ins Gesicht geschrieben. Beziehen sich diese auf den Todeszeitpunkt von Johannes Paul II.? In welchem Zusammenhang stehen diese Morde zum Tod des Papstes? Ein Sonderkommando wird ins Leben gerufen, das sich auf die Fährte des Killers setzen soll. Darunter ist auch Rudolf Heinz, ein erfahrener Profiler. Zum Kreis der Verdächtigen gehören bald einflussreiche und angesehene Leute, ein Skandal großen Ausmaßes bahnt sich an. »21:37« ist eine Geschichte über die Scheinheiligkeit innerhalb der polnischen katholischen Kirche, es ist der erste Thriller der Serie um den Profiler Rudolf Heinz. (Quelle: Prospero Verlag)


Meinung: Das Buch hat mich durch seine polnische Herkunft angesprochen (ein polnischer Autor und es spielt in Warschau). Ich selbst bin Halbpolin und liebe dieses Land. Deswegen war das Buch ein Muss für mich. Thriller lese ich ja gerne - eigentlich.

Inhaltlich konnte "21:37" mich nicht unbedingt überzeugen. Themen wie Priester und Bibel finde ich ermüdend und langweilig. So war es dann auch leider in diesem Buch. Meine Hoffnung, der Autor würde mich durch seinen Protagonisten dazu bewegen, dieses Thema doch interessant zu finden (wie es z.B. Langdon in Sakrileg usw. tut), ist schnell gestorben.

Den Protagonisten und Profiler Heinz (wie der Ketchup) finde ich als Person schrecklich. Er ist unhöflich, frech und irgendwie Einsiedler-mäßig. Darüber könnte man ja hinweg sehen, wenn wenigstens die anderen Charaktere des Buches überzeugen. Aber auch diese, vor allem die Polizisten fand ich unglaublich... Allesamt gewaltätig und beleidigend und das ohne Grund. Da kann man nur hoffen, dass nicht alle Polizisten in Polen so sind! Am sympatischsten war mir dann der Mörder. Naja.

Ich musste mich also durch das Buch quälen, was am Ende auch seine positiven Seiten hatte. Gegen Ende wird es ein bisschen spannender und man rätselt mit, wer denn nun der Täter ist. Ab und zu wird man auch kurz auf eine falsche Fährte geleitet. Das sind die Aspekte eines Thrillers, die ich sehr gerne mag und für mich ein Muss sind.

Ingesamt also für mich ein Flop-Buch, was seine zwei Sterne nur durch sein Ende verdient hat. Sehr enttäuschend aber wirklich schade!

Danke an BloggdeinBuch!

Bewertung: 2/5

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Liebe Blogleser,

ich gestatte mir eine Auszeit von meinem Blog "Amazing Bookworld".
Warum? Vor ein paar Tagen bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen, habe meinen Schulabschluss gemacht und arbeite nun erstmal bis ich studiere. Momentan geht alles drunter und drüber.

Der Juni und Juli waren lesetechnisch seeeehr schlechte Monate, doch jetzt im August gehts endlich wieder aufwärts mit meiner Leselust. Trotzdem habe ich keine Motivation meine Lesefortschritte und Rezensionen hier festzuhalten. Da ich aber weiterhin mein "Lesetagebuch" führen möchte, könnt ihr mich immer noch bei Lovelybooks finden.

Ansonsten sage ich jetzt mal tschüss und goodbye, bis sich endlich wieder der Altagstrott findet und somit wieder Zeit und Lust für meinen Blog entsteht ;)

Bis dahin wünsche ich euch eine literaturreiche Zeit =)
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Titel: Letzte Ernte
Verlag: Tom Hillenbrand
Seiten: 300
Format: Taschenbuch
Preis: 8,99 EUR

Inhalt: Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Doch in einem Bierzelt drückt ihm ein Fremder plötzlich eine Magnetkarte in die Hand und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann unter der Roten Brücke tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Was hat es mit den Computercodes darauf auf sich? Und warum sind plötzlich so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. (via amazon.de)

Meinung: Wer Hillenbrands zwei andere Bücher kennt, wird vor allem von seiner Art des Beschreibens von Gerichten und kulinarischen Exklusivitäten begeistert sein. So auch ich, deswegen war ich wieder Feuer und Flamme "Letzte Ernte" zu lesen.

Was am Anfang noch verwirrend und eher langsam beginnt, steigert sich später zu einer stabilen, spannenden Story, die an einigen Stellen fesselnd und überraschend zugleich ist. Nach dem doch etwas anderem ersten Kapitel, das ich später schon wieder vergessen hatte, wird das am Ende wieder aufgegriffen - und macht dann endlich Sinn! Sowas liebe ich.

Die Charaktere, die wir von den Vorgängerbüchern kennen, spielen auch weiterhin ein Rolle in "Letzte Ernte". Wobei mir diesmal leider die Beziehung von Kieffer und Valérie viel zu kurz kam. Auch ein bisschen zu kurz kamen mir die leckeren Luxemburgischen bzw französischen Gerichte, die Hillenbrand so wunderbar lecker beschreibt. Ich hatte das Gefühl, das der Vorgängerband "Rotes Gold" viel kulinarischer war. In "Letzte Ernte" geht es eher technischer zu. Begriffe wie Börsenhandel und Software, aber auch griechische Mythologie, dürfen einen nicht abschrecken!

Gesamtheitlich betrachtet, war "Letzte Ernte" ein guter Krimi mit neuen Ideen, leider aber nicht so ganz das, was ich erwartet hätte. Trotzdem hat der Krimi mich hin und wieder zum positiven überrascht!

Bewertung: 3/5

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  • Hi! Ich bin eine Studentin aus Freiburg, die das Lesen über alles liebt.
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Nina

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Rezension zu DIE WELT IST KEIN OZEAN! #ozean #lblesesommer #cbtverlag http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-die-welt-ist-kein-ozean.html …
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09 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
Meine Rezension zu TOMORROW & TOMORROW #diezukunft #lblesesommer #heyne http://amazingbookworld.blogspot.de/2015/08/rezension-tomorrow-tomorrow.html …
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07 August 2015

Amazing Bookworld @ninaszy
OMG ich hab mein Leben lang auf diesen Rechner gewartet !!! ... Im Januar 2018 habe ich meinen SUB abgearbeitet :D @piperverlag
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05 August 2015


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